Description:Den Schwerpunkt meiner Untersuchung nehmen Frankfurts Bedingungen des Personseins, sprich der Begriff von Volitionen zweiter Stufe ein. Mit dem Personenbegriff verwandte Begriffe wie Willensfreiheit und Verantwortung muss ich in meiner Arbeit beiseite lassen, um den Fokus umso konzentrierter auf die Bedingungen des Personseins zu richten. Ich m chte pr fen, ob es Frankfurt gelingt, den Begriff der Person tats chlich auf die motivationale Struktur zur ckzuf hren und einen nicht-normativen Begriff der Person zu begr nden, wobei ich mich ausschliesslich auf seinen Aufsatz Willensfreiheit und der Begriff der Person st tze. In einem ersten Kapitel werde ich dazu die einzelnen Elemente der motivationalen Struktur oder wie Frankfurt sagen w rde, der Struktur des Willens, herausarbeiten und sie gegeneinander abgrenzen. Diese Elemente sind: W nsche erster Stufe, der Wille, W nsche zweiter Stufe und Volitionen zweiter Stufe. Im Anschluss an diese Pr sentation seines Modells h herstufiger W nsche besch ftige ich mich in einem zweiten Kapitel eingehender mit dem Schl sselelement, mit Volitionen zweiter Stufe. Der Begriff von Volitionen zweiter Stufe ist zentral f r Frankfurts Personenbegriff, eine Volition zweiter Stufe zu haben, ist die Bedingung f rs Personsein. Eine Kreatur, die also diese Art von W nsche hat, nennt Frankfurt eine Person. Ich werde mich in diesem zweiten Teil der Frage widmen, welche Bedingungen berhaupt das Entstehen von Volitionen zweiter Stufe erm glichen und wie der Bildungsprozess von Volitionen zweiter Stufe im einzelnen aussieht. Nach dem ich im ersten und zweiten Kapitel versucht habe, die spezifischen Z ge von Volitionen zweiter Stufe herauszusch len, werde ich im dritten Kapitel einen kritischen Blick auf Frankfurts Projekt werfen. Ich werde pr fen, ob es tats chlich hinreichende Bedingungen gibt, die einen Wunsch zweiter Stufe als Volition zweiter Stufe auszeichnen und somit eine hinreichende Eigenschaft f rs Personsein liefern. Nehmen bestimmte W nsche zweiter Stufe wirklich zurecht diese vorrangige Bedeutung bei der Grundlegung des Personenbegriffs ein, die ihnen Frankfurt gegen ber anderen W nschen erster und zweiter Stufe gew hrt Wieso dr cken ausgerechnet die W nsche erster Stufe, die den Volitionen zweiter Stufe zugrunde liegen, das aus, was eine Person wirklich will St tzt sich Frankfurt zur Begr ndung des Personenbegriffs wirklich ausschliesslich auf die motivationale Struktur, d.h. auf die Willensstruktur Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1, Albert-Ludwigs-Universit t Freiburg (Lehrstuhl f r Philosophie des Menschen und der Humanwissenschaften), Veranstaltung: Der Personenbegriff, Sprache: Deutsch.We have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Der Begriff der Person - Die Willensstruktur als hinreichendes Personenmerkmal bei Harry G. Frankfurt (German Edition). To get started finding Der Begriff der Person - Die Willensstruktur als hinreichendes Personenmerkmal bei Harry G. Frankfurt (German Edition), you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed. Our library is the biggest of these that have literally hundreds of thousands of different products represented.
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Format
PDF, EPUB & Kindle Edition
Publisher
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Release
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ISBN
Der Begriff der Person - Die Willensstruktur als hinreichendes Personenmerkmal bei Harry G. Frankfurt (German Edition)
Description: Den Schwerpunkt meiner Untersuchung nehmen Frankfurts Bedingungen des Personseins, sprich der Begriff von Volitionen zweiter Stufe ein. Mit dem Personenbegriff verwandte Begriffe wie Willensfreiheit und Verantwortung muss ich in meiner Arbeit beiseite lassen, um den Fokus umso konzentrierter auf die Bedingungen des Personseins zu richten. Ich m chte pr fen, ob es Frankfurt gelingt, den Begriff der Person tats chlich auf die motivationale Struktur zur ckzuf hren und einen nicht-normativen Begriff der Person zu begr nden, wobei ich mich ausschliesslich auf seinen Aufsatz Willensfreiheit und der Begriff der Person st tze. In einem ersten Kapitel werde ich dazu die einzelnen Elemente der motivationalen Struktur oder wie Frankfurt sagen w rde, der Struktur des Willens, herausarbeiten und sie gegeneinander abgrenzen. Diese Elemente sind: W nsche erster Stufe, der Wille, W nsche zweiter Stufe und Volitionen zweiter Stufe. Im Anschluss an diese Pr sentation seines Modells h herstufiger W nsche besch ftige ich mich in einem zweiten Kapitel eingehender mit dem Schl sselelement, mit Volitionen zweiter Stufe. Der Begriff von Volitionen zweiter Stufe ist zentral f r Frankfurts Personenbegriff, eine Volition zweiter Stufe zu haben, ist die Bedingung f rs Personsein. Eine Kreatur, die also diese Art von W nsche hat, nennt Frankfurt eine Person. Ich werde mich in diesem zweiten Teil der Frage widmen, welche Bedingungen berhaupt das Entstehen von Volitionen zweiter Stufe erm glichen und wie der Bildungsprozess von Volitionen zweiter Stufe im einzelnen aussieht. Nach dem ich im ersten und zweiten Kapitel versucht habe, die spezifischen Z ge von Volitionen zweiter Stufe herauszusch len, werde ich im dritten Kapitel einen kritischen Blick auf Frankfurts Projekt werfen. Ich werde pr fen, ob es tats chlich hinreichende Bedingungen gibt, die einen Wunsch zweiter Stufe als Volition zweiter Stufe auszeichnen und somit eine hinreichende Eigenschaft f rs Personsein liefern. Nehmen bestimmte W nsche zweiter Stufe wirklich zurecht diese vorrangige Bedeutung bei der Grundlegung des Personenbegriffs ein, die ihnen Frankfurt gegen ber anderen W nschen erster und zweiter Stufe gew hrt Wieso dr cken ausgerechnet die W nsche erster Stufe, die den Volitionen zweiter Stufe zugrunde liegen, das aus, was eine Person wirklich will St tzt sich Frankfurt zur Begr ndung des Personenbegriffs wirklich ausschliesslich auf die motivationale Struktur, d.h. auf die Willensstruktur Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1, Albert-Ludwigs-Universit t Freiburg (Lehrstuhl f r Philosophie des Menschen und der Humanwissenschaften), Veranstaltung: Der Personenbegriff, Sprache: Deutsch.We have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Der Begriff der Person - Die Willensstruktur als hinreichendes Personenmerkmal bei Harry G. Frankfurt (German Edition). To get started finding Der Begriff der Person - Die Willensstruktur als hinreichendes Personenmerkmal bei Harry G. Frankfurt (German Edition), you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed. Our library is the biggest of these that have literally hundreds of thousands of different products represented.