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Kirchengebaude Der Bremischen Evangelischen Kirche: Bremer Dom, St. Martini, St. Ansgarii, Simon-Petrus-Kirche, St. Georg

Quelle Wikipedia
4.9/5 (30441 ratings)
Description:Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 43. Nicht dargestellt. Kapitel: Bremer Dom, St. Martini, St. Ansgarii, Simon-Petrus-Kirche, St. Georg, Evangelisch-reformierte Kirche, St. Stephani, St. Remberti, Liebfrauenkirche, St.-Martini-Kirche, Burgermeister-Smidt-Gedachtniskirche, St.-Lukas-Kirche, St. Jakobi, Moorlose Kirche, Melanchthonkirche, Martin-Luther-Kirche. Auszug: Der St.-Petri-Dom in Bremen ist ein aus Sandstein und Backstein gestalteter romanischer Kirchenbau, der vom 11. Jahrhundert an uber den Fundamenten alterer holzerner Vorgangerbauten errichtet und bis ins 13. Jahrhundert im Stil der Gotik umgebaut wurde. Im 14. Jahrhundert gab es Erweiterungen um seitliche Kapellen. Im spaten 16. Jahrhundert begann die Umgestaltung in eine spatgotische Hallenkirche, die aber uber ein neues Nordseitenschiff nicht hinauskam, als die Reformation alle Bautatigkeit stoppte. Im spaten 19. Jahrhundert erfolgte eine umfangreiche Restaurierung des schwer vernachlassigten und teils zerstorten Baus in Anlehnung an die ursprungliche Gestaltung. Neubau der Westfassade mit zwei Turmen und eines Vierungsturms in neoromanischem Stil. Das Gotteshaus gehort heute zur evangelisch-lutherischen Domgemeinde St. Petri . Der Ort an der Stelle des heutigen Doms, dem hochsten Punkt der Weserdune unmittelbar bei einer bereits bestehenden Siedlung wurde mit dem (dort vermuteten) Bau einer Kirche durch den angelsachsischen Missionsbischof Willehad im Jahre 789 zur Keimzelle des sich entwickelnden Bistums. Zwar wurde der Holzbau bereits 792, nur drei Jahre nach seiner Fertigstellung, im Zuge der Sachsenkriege niedergebrannt und restlos zerstort, doch nach den dreizehn Jahren, in denen es weder einen Bischof (Willehad war 789 gestorben) noch einen Dom in Bremen gab, begann man ab 805 unter der Leitung des neuen Bischofs Willerich mit der Errichtung eines Nachfolgebaus aus Stein. Reste dieses Bauwerks konnten bei Ausgrabungen...We have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Kirchengebaude Der Bremischen Evangelischen Kirche: Bremer Dom, St. Martini, St. Ansgarii, Simon-Petrus-Kirche, St. Georg. To get started finding Kirchengebaude Der Bremischen Evangelischen Kirche: Bremer Dom, St. Martini, St. Ansgarii, Simon-Petrus-Kirche, St. Georg, you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed.
Our library is the biggest of these that have literally hundreds of thousands of different products represented.
Pages
Format
PDF, EPUB & Kindle Edition
Publisher
Books LLC, Wiki Series
Release
2011
ISBN
1233238418

Kirchengebaude Der Bremischen Evangelischen Kirche: Bremer Dom, St. Martini, St. Ansgarii, Simon-Petrus-Kirche, St. Georg

Quelle Wikipedia
4.4/5 (1290744 ratings)
Description: Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 43. Nicht dargestellt. Kapitel: Bremer Dom, St. Martini, St. Ansgarii, Simon-Petrus-Kirche, St. Georg, Evangelisch-reformierte Kirche, St. Stephani, St. Remberti, Liebfrauenkirche, St.-Martini-Kirche, Burgermeister-Smidt-Gedachtniskirche, St.-Lukas-Kirche, St. Jakobi, Moorlose Kirche, Melanchthonkirche, Martin-Luther-Kirche. Auszug: Der St.-Petri-Dom in Bremen ist ein aus Sandstein und Backstein gestalteter romanischer Kirchenbau, der vom 11. Jahrhundert an uber den Fundamenten alterer holzerner Vorgangerbauten errichtet und bis ins 13. Jahrhundert im Stil der Gotik umgebaut wurde. Im 14. Jahrhundert gab es Erweiterungen um seitliche Kapellen. Im spaten 16. Jahrhundert begann die Umgestaltung in eine spatgotische Hallenkirche, die aber uber ein neues Nordseitenschiff nicht hinauskam, als die Reformation alle Bautatigkeit stoppte. Im spaten 19. Jahrhundert erfolgte eine umfangreiche Restaurierung des schwer vernachlassigten und teils zerstorten Baus in Anlehnung an die ursprungliche Gestaltung. Neubau der Westfassade mit zwei Turmen und eines Vierungsturms in neoromanischem Stil. Das Gotteshaus gehort heute zur evangelisch-lutherischen Domgemeinde St. Petri . Der Ort an der Stelle des heutigen Doms, dem hochsten Punkt der Weserdune unmittelbar bei einer bereits bestehenden Siedlung wurde mit dem (dort vermuteten) Bau einer Kirche durch den angelsachsischen Missionsbischof Willehad im Jahre 789 zur Keimzelle des sich entwickelnden Bistums. Zwar wurde der Holzbau bereits 792, nur drei Jahre nach seiner Fertigstellung, im Zuge der Sachsenkriege niedergebrannt und restlos zerstort, doch nach den dreizehn Jahren, in denen es weder einen Bischof (Willehad war 789 gestorben) noch einen Dom in Bremen gab, begann man ab 805 unter der Leitung des neuen Bischofs Willerich mit der Errichtung eines Nachfolgebaus aus Stein. Reste dieses Bauwerks konnten bei Ausgrabungen...We have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Kirchengebaude Der Bremischen Evangelischen Kirche: Bremer Dom, St. Martini, St. Ansgarii, Simon-Petrus-Kirche, St. Georg. To get started finding Kirchengebaude Der Bremischen Evangelischen Kirche: Bremer Dom, St. Martini, St. Ansgarii, Simon-Petrus-Kirche, St. Georg, you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed.
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Books LLC, Wiki Series
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2011
ISBN
1233238418

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