Description:Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 54. Nicht dargestellt. Kapitel: Braunschweiger Dom, St. Leonhard, St. Andreas, Aegidienkirche, Kreuzkloster, Brudernkirche, St. Katharinen, St. Michaelis, Cyriakusstift, St. Thomas, Heilig-Geist-Kirche, Jakobskirche, Paulinerkloster, St. Magni, Maria-Magdalenen-Kapelle, St. Nicolai, St. Johannis, Kreuzkirche, St. Martini, Emmauskirche, Jakobikirche, Bartholomauskapelle, Cyriakuskirche, St. Pauli, Matthauskirche, St. Albertus Magnus, St. Petri, St.-Markus-Kirche, St. Lukas. Auszug: Der Braunschweiger Dom ist die bedeutendste Kirche in Braunschweig. Er wurde 1173 als Kollegiatsstiftskirche von Heinrich dem Lowen, Herzog von Bayern und Sachsen, gegenuber seiner Burg Dankwarderode zur Ehre St. Blasius' und St. Johannis des Taufers" gestiftet und von ihm zu seiner Grablege und der seiner zweiten Gemahlin Mathilde von England bestimmt. Braunschweiger Dom und Braunschweiger Lowe Ansicht von Sudosten mit Apsis rechts, Chor im Zentrum und Turmen im Hintergrund Modell des Domes auf dem Grabmal Heinrichs des LowenDie Bauarbeiten begannen im Jahre 1173 nach der Ruckkehr Heinrichs aus dem Heiligen Lande, wohin er eine Pilgerreise unternommen hatte. Fur die Jahre 1182-1185, die Zeit der ersten Verbannung Heinrichs nach England, wird von einer Bauunterbrechung auszugehen sein. Es ist anzunehmen, dass die Ostseite des Gebaudes um 1188 (dem Jahr der Weihe des noch heute im Dom befindlichen Marienaltars) fertig gestellt gewesen sein durfte. Obwohl 1195, im Todesjahr Heinrichs des Lowen, das Dach der Kirche abbrannte, durften ebenfalls die Arbeiten am Langhaus sowie Teilen der Turmgeschosse abgeschlossen gewesen sein. Als Heinrich 1195 starb, wurde er neben seiner zweiten Ehefrau Mathilde, die bereits 1189 verstorben war, im noch unfertigen Dom beigesetzt. Das im Dom befindliche gemeinsame Grabmal wurde um 1230 gestiftet und ist an dieser Stelle seit dem Mittelalter bezeug...We have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Kirchengebaude in Braunschweig: Braunschweiger Dom, St. Leonhard, St. Andreas, Aegidienkirche, Kreuzkloster, Brudernkirche, St. Katharinen. To get started finding Kirchengebaude in Braunschweig: Braunschweiger Dom, St. Leonhard, St. Andreas, Aegidienkirche, Kreuzkloster, Brudernkirche, St. Katharinen, you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed. Our library is the biggest of these that have literally hundreds of thousands of different products represented.
Pages
—
Format
PDF, EPUB & Kindle Edition
Publisher
Books LLC, Wiki Series
Release
2011
ISBN
1159091323
Kirchengebaude in Braunschweig: Braunschweiger Dom, St. Leonhard, St. Andreas, Aegidienkirche, Kreuzkloster, Brudernkirche, St. Katharinen
Description: Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 54. Nicht dargestellt. Kapitel: Braunschweiger Dom, St. Leonhard, St. Andreas, Aegidienkirche, Kreuzkloster, Brudernkirche, St. Katharinen, St. Michaelis, Cyriakusstift, St. Thomas, Heilig-Geist-Kirche, Jakobskirche, Paulinerkloster, St. Magni, Maria-Magdalenen-Kapelle, St. Nicolai, St. Johannis, Kreuzkirche, St. Martini, Emmauskirche, Jakobikirche, Bartholomauskapelle, Cyriakuskirche, St. Pauli, Matthauskirche, St. Albertus Magnus, St. Petri, St.-Markus-Kirche, St. Lukas. Auszug: Der Braunschweiger Dom ist die bedeutendste Kirche in Braunschweig. Er wurde 1173 als Kollegiatsstiftskirche von Heinrich dem Lowen, Herzog von Bayern und Sachsen, gegenuber seiner Burg Dankwarderode zur Ehre St. Blasius' und St. Johannis des Taufers" gestiftet und von ihm zu seiner Grablege und der seiner zweiten Gemahlin Mathilde von England bestimmt. Braunschweiger Dom und Braunschweiger Lowe Ansicht von Sudosten mit Apsis rechts, Chor im Zentrum und Turmen im Hintergrund Modell des Domes auf dem Grabmal Heinrichs des LowenDie Bauarbeiten begannen im Jahre 1173 nach der Ruckkehr Heinrichs aus dem Heiligen Lande, wohin er eine Pilgerreise unternommen hatte. Fur die Jahre 1182-1185, die Zeit der ersten Verbannung Heinrichs nach England, wird von einer Bauunterbrechung auszugehen sein. Es ist anzunehmen, dass die Ostseite des Gebaudes um 1188 (dem Jahr der Weihe des noch heute im Dom befindlichen Marienaltars) fertig gestellt gewesen sein durfte. Obwohl 1195, im Todesjahr Heinrichs des Lowen, das Dach der Kirche abbrannte, durften ebenfalls die Arbeiten am Langhaus sowie Teilen der Turmgeschosse abgeschlossen gewesen sein. Als Heinrich 1195 starb, wurde er neben seiner zweiten Ehefrau Mathilde, die bereits 1189 verstorben war, im noch unfertigen Dom beigesetzt. Das im Dom befindliche gemeinsame Grabmal wurde um 1230 gestiftet und ist an dieser Stelle seit dem Mittelalter bezeug...We have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Kirchengebaude in Braunschweig: Braunschweiger Dom, St. Leonhard, St. Andreas, Aegidienkirche, Kreuzkloster, Brudernkirche, St. Katharinen. To get started finding Kirchengebaude in Braunschweig: Braunschweiger Dom, St. Leonhard, St. Andreas, Aegidienkirche, Kreuzkloster, Brudernkirche, St. Katharinen, you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed. Our library is the biggest of these that have literally hundreds of thousands of different products represented.